Willkommen in der Kita Wilhelmstadt!

Adresse: Wilhelmstraße 28 – 30, 13593 Berlin, Deutschland

Email: spandau@kita-wilhelmstadt.de

Unser Kita befindet sich auf dem Schulgelände der Wilhelmstadt Schulen, Wilhelmstrasse 28-30 in Spandau. Bei uns werden 195 Kinder betreut, einschließlich Integrationskinder in sechs U3 Gruppen mit jeweils 10 Kindern und neun Ü3 Gruppen mit jeweils 15 Kindern. Die Kinder sollen bereits mit wenigen Lebensmonaten bis Schuleintritt betreut werden. Bedingt durch das Einzugsgebiet der Kita werden Kinder verschiedener Nationalitäten aufgenommen. Die Öffnungszeiten sind Montags-Freitags von 7-19 Uhr eingeplant. Sowohl Ganztagsplätze als auch Halbtagsplätze werden angeboten.

Zusätzlich zu den Gruppenräumen verfügen wir über weitere Räume mit unterschiedlichen pädagogischen Schwerpunkten. Diese sind: Zwei Bewegungsräume, ein Theater- und Musikraum, ein Konstruktionsraum sowie eine Lernwerkstatt.

Unser Kita-Alltag wird durch Bewegung und Wahrnehmung begleitet. Die Elemente drinnen sowie draußen spiegeln unsern Schwerpunkt wieder.

Unser großzügiger Garten, welches aus drei großen Bereichen besteht, ermöglicht den Kindern sich frei zu bewegen und zu entfalten.

Pädagogisches Kurzprofil

Wir bieten:

Unser Wochenprogramm: 

Das Team der Mosaik Kita:

Nadine ist Erzieherin, Kitaleitung und Facherzieherin für Integration / Inklusion und arbeitet gruppenübergreifend.

Daniela ist Erzieherin, stellvertretende Kitaleitung, Facherzieherin für Integration / Inklusion und arbeitet in der Sonnenblumen Gruppe (Elementarbereich).

Birthe ist Erzieherin, und arbeitet mit Daniela in der Sonnenblumen Gruppe.

Amelie absolviert ein duales Studium und arbeitet mit Daniela und Birthe in der Sonnenblumen Gruppe.

Pauline ist Erzieherin und arbeitet in der Gänseblümchen Gruppe (Elementarbereich).

Virginie ist Erzieherin und arbeitet mit Pauline in der Gänseblümchen Gruppe.

Laura absolviert die berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin im 1 Jahr und arbeitet mit Pauline und Virginie in der Gänseblümchen Gruppe.

Franzi ist Erzieherin und arbeitet mit Lisa bei den Kleeblättern (Krippengruppe).

Lisa absolviert die berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin im 2 Jahr und arbeitet mit Theresa und Franzi bei den Kleeblättern.

Garten

Den schönen Mosaik Garten betrachtet das Team als einen weiteren pädagogischen Raum, in dem sich die Kinder frei bewegen und entfalten können. Der Garten bietet vielfältige Bewegungs-, Betätigungs- und Kommunikationsmöglichkeiten für alle Altersstufen.

 

So können die Kinder im Garten beispielsweise radeln, Laufrad fahren, im Sand spielen, gärtnerisch tätig sein, Fußball spielen, schaukeln, klettern, rutschen oder auf dem Trampolin springen.

Freie Kitaplätze

Zurzeit haben wir freie Plätze in unserer Kita.

Wenn Sie Ihr Kind gern auf die Warteliste der Mosaik Kita setzen lassen möchten, bitten wir Sie die Voranmeldung auszufüllen und diese an: info@mosaik-kita.com zu schicken. Die Eltern, deren Kinder in die nähere Auswahl kommen, erhalten eine Antwort. Aufgrund der Menge an Anfragen, bitten wir um Ihr Verständnis, wenn nicht alle Anfragen beantwortet werden können.

Schließzeiten

  • 3 Wochen im Sommer
  • zwischen Weihnachten und Neujahr
  • an Brückentagen

Die Schließzeiten sind notwendig um eine konstante Personalbesetzung zu gewährleisten. Im Frühjahr erhalten alle Eltern per Mail den Mosaik Kita Jahres Kalender (hängt auch im Schaukasten in der Kita aus). In diesem werden alle Schließzeiten, Feste, Kitaübernachtungen, Elternversammlungen etc. festgehalten.     

Jedes Kind verstehen wir als individuelle Persönlichkeit, mit Fähigkeiten, Stärken, Talenten und vielen Möglichkeiten. Kinder wollen mitbestimmen, sie kommunizieren von Geburt an, sie sind neugierig, haben Ideen, möchten eigene Entscheidungen treffen und vielfältige Bewegungserfahrungen machen. Durch das aktive, eigene Handeln können sich Kinder die Welt erklären und Zusammenhänge verstehen. Ein bedeutsamer pädagogischer Ansatz ist daher für das pädagogische Team, Kindern die Möglichkeit zu geben sich selber auszuprobieren und selbständig Erfahrungen zu sammeln und sie somit in ihrer Selbstwirksamkeit zu stärken. Die Erzieher*innen stehen den Kindern dabei immer liebevoll als Lernbegleiter*innen zur Seite. 

Eingewöhnung

Vorstellung unseres Eingewöhnungsmodells angelehnt an INFANS

Die Eingewöhnung ist unabhängig vom Alter, sondern abhängig vom Charakter des Kindes und der Verarbeitung der Trennung.

1. Phase der Eingewöhnung (erste Woche)

Vertrauen aufbauen

Eine Bezugsperson bleibt bei dem Kind für circa eine Stunde in der Gruppe. So fühlt sich das Kind trotz fremder Umgebung geborgen und sicher.

Die Erzieher*innen beobachten das Kind und nehmen vorsichtig über Spielangebote Kontakt zum Kind auf.

2. Phase der Eingewöhnung 


Erste kurze Trennung

In dieser Phase findet eine erste kurze Trennung statt. Die Bezugsperson bleibt kurz und verabschiedet sich dann vom Kind. Die Reaktion des Kindes auf diese erste Trennung entscheidet über die Dauer der Eingewöhnung.

3. Phase der Eingewöhnung 

Gelungener Bindungsaufbau

Die Erzieher*innen überprüfen regelmäßig die Signale des Bindungsaufbaus, z.B. ob sich das Kind trösten lässt, ob es die Räume der Kita erobert, ob es Kontakte zu anderen Kindern knüpft und ob es das Essen und das Wickeln als normale Alltagsituationen akzeptiert. Wenn das Kind zu mindestens einen*r Erzieher*in ein Vertrauensverhältnis aufgebaut hat, beginnt die dritte Phase der Eingewöhnung. Das Kind wird morgens in die Kita gebracht und nach dem Mittagessen wieder abgeholt.

4. Phase der Eingewöhnung 

Abschluss der Eingewöhnung

Wenn sich das Kind den Vormittag über wohl fühlt und wenn es ein erstes emotionales Band zum*r Erzieher*in geknüpft hat beginnt die vierte Phase. Das Kind bleibt den ganzen Tag über in der Kita.

Der Verlauf der Eingewöhnung und den Bindungsaufbau zum Kind wird vom Team dokumentiert. Darüber tauschen sich die Erzieher*innen regelmäßig mit den Eltern aus.

 

Zusammenarbeit​ mit den Eltern

Eine vertrauensvolle, partnerschaftliche und wertschätzende Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Nur so können optimale Entwicklungsbedingungen für die Kinder geschaffen werden. Dies gelingt vor allem, indem die Erzieher*innen die pädagogische Arbeit transparent gestalten. Das pädagogische Team führt seinen Erziehungs- und Bildungsauftrag im regelmäßigen Kontakt und Austausch mit den Familien durch. Die Eltern werden außerdem durch Newsletter, welche per Mail von der Kita Leitung verschickt werden, über Neuigkeiten, Termine etc. informiert. 

Gewünschte Elternmitarbeit:

  • Wahl von 2 Elternsprechern pro Gruppe
  • Mitgestaltung von Festen
  • Teilnahme an Elternabenden und am Entwicklungsgespräch des Kindes

Projektarbeit​

Projektinhalte beschreiben die aktive, intensive und zielgerichtete Auseinandersetzung mit einem bestimmten Thema durch vielfältige, für die Kinder interessante Aktivitäten. 

Hierbei berücksichtigen die Erzieher*innen die inneren Lebensthemen der Kinder. Schon vor Entwicklung eines Projektes erfährt das pädagogische Team durch intensive und dokumentierte Beobachtungen, welche Interessen, Bedürfnisse, Fragen und auch Sorgen die Kinder beschäftigen. 

Wichtig für den Prozess eines Projektes ist, dass die Kinder deren Verlauf entscheidend mitbestimmen. Das setzen die Erzieher*innen um, indem sie Vorstellungen, Wünsche und Ideen der Kinder beobachten, fördern, aufnehmen, dokumentieren, gemeinsam besprechen und dann in der Projektarbeit umsetzen.

Auf einer großen Projektwand gestalten die Erzieher*innen für die Kinder und die Eltern transparent den Projektverlauf mit pädagogischen Zielen, Fotos der Aktivitäten, Zitate mit Wünschen und Ideen der Kinder.

Kinder erfahren durch Erforschen, Experimentieren und Untersuchen Lernen als gemeinsame, spannende und ganzheitliche Erfahrung ihrer Lebenswelt.

Übergang in die Grundschule / Forscher AG

Zur Vorbereitung auf die Grundschule wird mit den ältesten Kindern der Mosaik Kita eine Gruppe die „Forscher AG“ gebildet.

Die Forscher AG trifft sich zweimal wöchentlich. Im Mittelpunkt stehen dabei die methodische Sprachförderung nach dem „Würzburger Sprachprogramm“, die Vermittlung mathematischer Grunderfahrungen, Verkehrserziehung sowie der Umgang mit Fremden. Vielfältige Exkursionen ermöglichen den Kindern die Lust am Lernen und dem Erforschen von Dingen aufrechtzuerhalten. Besuche von Museen, der Verkehrsschule, Mercedes Benz Halle, der Polizei, Schnupperstunde in der Schule und der Sternwarte sind nur einige Beispiele der geplanten Aktivitäten. Als Einstiegsritual findet eine Kitaübernachtung statt, in der sich die Forscherkinder besser kennenlernen, gegenseitiges Vertrauen wächst und sich erste Freundschaften bilden können.

In der Erziehungspartnerschaft zu den Eltern, gibt es ein Übergangsgespräch, in dem gezielt über den aktuellen Entwicklungsstand der Kinder gesprochen wird. Alle Aktivitäten und Inhalte der Forscher AG werden dokumentiert (z.B. Jahreskalender, Wochenplan, Forscherwand). Zum Ende der Kita Zeit findet eine zweite Übernachtung in der Kita statt. Vor dem jährlichen Sommerfest basteln die Forscher Kinder mit ihren Eltern in der Kita eine Schultüte. Zum Sommerfest führen die Forscher Kinder ein kleines selbstinszeniertes Programm auf und werden würdevoll mit einer Urkunde und ihrer Schultüte, verabschiedet. 

Sternstunde

Einmal in der Woche zieht sich eine Erzieherin mit einem Kind für eine halbe Stunde zurück, wo beide ungestört miteinander reden und spielen können.

Das Kind sucht sich eine*r Erziehe*in und die Aktivität für die Sternstunde aus. 

In jedem Gruppenraum hängt ein Sternenkalender mit Fotos der Kinder aus dem ersichtlich ist, wann sie an der Reihe sind.

Im Anschluss an die Sternstunde dokumentiert die/ der Erzieher*in deren Verlauf. Das Sternstunden Protokoll und Fotos, die die Sternstunde stützen, werden in einem eigens für jedes Kind angelegten Hefter dokumentiert.

Partnerschaften